Da ich vom letztjährigen Ausflug nach Leipzig sehr beeindruckt war und meine Bahncard ende des Monats erst mal Ausläuft, dachte ich nutze das kühlere Wetter und fahr nochmal nach Leipzig. Als Übernachtungsort entschied ich mich wieder für das Hotel am Leipziger Flughafen und ich wurde nicht enttäuscht, es waren für mich neben den Antonovs noch andere seltene Flugzeuge da und der Blick aus dem Zimmerfenster war genial (erstes Bild). Da ich mich auch noch auf eine Nachtarbeit umstellen musste, machte ich am späten Abend noch einen Spaziergang







Durch die Umstellung bin ich später aufgestanden und nutzte erst mal, die Angebote am Flughafen, als erstes die Aussichtsterrasse.





Dann ging es mit dem Bus auf die Südseite, dort dem Zaun entlang zu den Parkpositionen der Antonovs 124, eine war die modernisierte, die erst vor wenigen Wochen aus der Ukraine evakuiert wurde, da wurden wohl aber nur die arbeiten gemacht, die nötig waren um Sie doch noch ausfliegen zu können, da Sie etwas zerlegt wurde.


Dann ging es mit der S-Bahn & Tram zum Leipziger Zoo und auch hier bestätigte sich meine Wahl für diesen Ausflug, es war sehr wohltuend im riesigen Tropenhaus zu wandeln, aber auch nicht zu kalt für die vielen Außengehege.





















Anschließend lief ich noch etwas durch die Innenstadt.



Beim letzten Bild, fand ich besonders Interessant, wie ein Teil des sehr schönen Fassade erhalten wurde, obwohl der andere Teil des Hauses nicht mehr existent ist. Da dann aber immer mehr Polizei auftauchte, fuhr ich lieber zum Flughafen zurück und erholte mich etwas im Zimmer und an der Bar.
Am Sonntag ging es dann zurück, aber nicht ohne nochmal Bilder während des Warten an den Bahnhöfen zu machen, am Flughafen vom Ausstellungsflugzeug und den festgesetzten Antonovs der russischen Frachtairline und am Hauptbahnhof vom Ausstellungsgleis.



